Auf der KPA 2026 in Ulm (25. und 26. Februar 2026) wird die Weiss Kunststoffverarbeitung GmbH & Co. KG zum wiederholten Mal ihr Know-how bei der Projektierung und Fertigung von anspruchsvollen Spritzgusskomponenten demonstrieren. Neben der Automobilindustrie – mit einem Schwerpunkt bei der Elektromobilität – stehen auch andere Kundenbranchen wie der Maschinenbau und die Intralogistik im Fokus.
Im grossen Markt der Spritzgiesstechnik positioniert sich Weiss seit Jahrzehnten als Engineering- und Fertigungspartner für anspruchsvolle Komponenten, die besondere Anforderungen u.a. an Funktion, Masshaltigkeit oder Langlebigkeit erfüllen. Beispielhafte Bauteile und Module wird das Unternehmen auf der KPA Ulm vorstellen.
Zu den Spezialitäten von Weiss gehören traditionell hochbelastbare Komponenten für Verbrennungsmotoren, zum Beispiel Kettenspanner. Bei diesen Bauteilen gibt es neue Projekte. Zugleich hat Weiss den Übergang in die Elektromobilität vollzogen und kann dafür Referenzen wie Hochvoltstecker, Sensorgehäuse, Batterie-Displays und Komponenten für Elektromotoren zeigen. Dabei können die Projektingenieure von Weiss auf umfassenden Erfahrungen in der Integration von stromführenden Elementen in Kunststoffgehäuse zurückgreifen sowie vorhandene Fertigungskompetenzen wie 2K-Spritzguss und das Umspritzen von Metallelementen nutzen.
Auf diese Expertise nehmen verstärkt auch Kunden ausserhalb der Automobilindustrie Bezug – zum Beispiel im Maschinen- und Anlagenbau, in der Elektroindustrie, der Medizintechnik, der Intralogistik, sowie im Sonderfahrzeugbau. In diesen Branchen, aber auch in einigen der traditionellen Kernbereiche wie z.B. bei sicherheitsrelevanten Komponenten von Nutzfahrzeugen konnte Weiss in den vergangenen Monaten neue Projekte akquirieren.
Bei Gesprächen mit potenziellen Neukunden profitiert Weiss auch von der Kompetenz bei vor- und nachgelagerten Prozessen. Vertriebsleiter Christian Stecker: „Der eigene Werkzeug- und Formenbau bietet insbesondere bei komplexen Projekten grosse Vorteile. Und mit unserem Know-how in der Automatisierungstechnik fällt es uns leicht, auch anspruchsvolle Nachbearbeitungs- und Montageprozesse zu integrieren und unseren Kunden einbaufertige Module zu liefern.“
Zwei weitere Pluspunkte aus Kundensicht: Je nach Anforderungsprofil und gewünschtem Automationsgrad kann Weiss die Spritzgussteile im Stammwerk Illertissen oder in der 2007 gegründeten Produktionsstätte Györ/ Ungarn fertigen. Und, was angesichts der Konjunkturlage in der Kunststoffindustrie nicht selbstverständlich ist: Weiss blickt mit Optimismus ins neue Geschäftsjahr. Jürgen B. Weiss, geschäftsführender Gesellschafter in dritter Generation: „Wir sind bislang gut durch die Krise gekommen, haben uns breiter aufgestellt und konnten interessante neue Aufträge gewinnen. Diesen Weg werden wir 2026 fortsetzen und sehen die KPA als gute Basis, um die Anwender von hochwertigen Spritzgusskomponenten auf unsere Kompetenzen aufmerksam zu machen.“
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