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Neues Bezahlmodell für Wärme

(16.10.2020) Vötsch Industrietechnik führt ein neuartiges Bezahlmodell ein: Erstmals können Anwender von Wärme- und Trockenschränken nutzungsabhängig abrechnen.


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Bei gemieteter Wärmetechnik hängen die Kosten vom Umfang der Nutzung ab. Bild: weiss-technik



Das neue Bezahlmodell „Heat as a Service“ bietet Vötsch Industrietechnik für ihre Baureihe HeatEvent an. Bei diesem Angebot erfolgt die Abrechnung über eine Kombination von fester Rate und nutzungsabhängigem Betrag. Die Kosten für einen Kauf entfallen. Finanztechnisch ist diese Art der Bezahlung keine Investition, sondern gehört zu den laufenden Kosten. Das schont die Kreditlinien und erhöht die Liquidität. Beides verleiht dem Unternehmen mehr finanzielle Flexibilität – und die ist immer willkommen.


„Heat as a Service“ eignet sich besonders für junge Unternehmen, die Erprobung neuer Prozesse oder die Bereitstellung zusätzlicher Kapazitäten für Lastspitzen. Zudem ist die Bezahlung von Mietraten in einigen Unternehmen einfacher durchzuführen als eine grössere Einmalinvestition.


Auch bei unregelmässiger Nutzung des Wärmeschrankes zahlt sich das Mietmodell mit Betriebsstundenzähler aus. Denn wenn das Gerät zeitweise nicht in Betrieb ist, senkt das den nutzungsabhängigen Teil der Kosten.


Vollwartung mit vorbeugender Instandhaltung und Reparatur sind in dem Angebot enthalten. Die Vertragslaufzeit beträgt mindestens zwei Jahre. Dann können die Kunden die Miete fortsetzen, beenden oder das Gerät erwerben. Die tatsächliche Nutzung wird einfach über den Betriebsstundenzähler ermittelt. Betriebsinterne Informationen erhebt Vötsch Industrietechnik dabei nicht.


www.weiss-technik.com

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