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Roth Composite Machinery wird AZL-Partner

(27.07.2020) Roth Composite Machinery startete im Juni 2020 seine vierjährige Partnerschaft mit dem industrie-übergreifenden AZL-Netzwerk aus über 80 Firmen.


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Roth Composite Machinery und das AZL beim ersten Treffen im Hause Roth, Steffenberg zu Beginn der AZL-Partnerschaft: Christoph Briel (Roth), Martin Rieger (AZL), Martin Grosskreutz (Roth), Ralf Möller (Roth), Dr. Andreas Rei-mann (Roth), Markus Breiing (AZL), Dr. Michael Emonts (AZL) (von links nach rechts). Bild: AZL Aachen GmbH.



Der Hersteller von Filament-Winding-Anlagen wird aktiv in der AZL-Workgroup „Composite Pipes & Vessels“ mitarbeiten und seine Anlagen-Expertise in eine gemeinsame Studie zu Wickeltechnologien für Composite-Drucktanks einbringen.


Bei einem ersten Arbeitstreffen im Hause Roth starteten das AZL und Roth Composite Machinery die Part-nerschaft. Dr. Andreas Reimann, Geschäftsführer von Roth Composite Machinery, betont die Relevanz der Zusammenarbeit im AZL-Netzwerk: „Für uns ist die Mitgliedschaft im AZL-Netzwerk wichtig, um mit Anwendern, Interessenten und Partnern in Kontakt zu treten, neue Technologie-Bedarfe frühzeitig zu erkennen und Impulse für die Entwicklung neuer Lösungen zu erhalten. Wir versprechen uns intensiven persönlichen Austausch durch die regelmäßigen fachlich und thematisch fokussierten Treffen.“


Roth Composite Machinery unterstützt mit Beginn seiner Partnerschaft eine gemeinsame Studie des Netz-werks, die das Potenzial für Composite-Technologien in Hochdruckbehälter-Anwendungen evaluiert. In der AZL-Workgroup „Composite Pipes & Vessels“ arbeiten Firmen vorwettbewerblich entlang der gesamten Wertschöpfungskette, darunter Faser- und Tapehersteller sowie Liner-, Produkt- und Maschinenhersteller, an einem Produktionskosten-Analyse-Modell für duroplastische und thermoplastische Composite-Druckbehälter.


Dr. Michael Emonts, Geschäftsführer des AZL: „Roth Composite Machinery wird die Prozesskettenanalyse mit seiner langjährigen Erfahrung und Produktionskennzahlen wie Anlagenkosten, Stückzahlszenarien, Aus-fallzeiten und Bestückungszeiten unterstützen. So können wir realistische Produktionsszenario-Modelle abbilden und bewerten.“


Das nächste Treffen der AZL-Workgroup „Composite Pipes & Vessels“ findet am 01. Dezember 2020 statt. Bei dem Treffen werden unter anderem die Ergebnisse der gemeinsamen Studie vorgestellt und diskutiert.


www.roth-composite-machinery.com

www.roth-industries.com

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