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Kuka: Laderoboter bald für die private Garage?

(07.03.2018) Der Automatisierungsspezialist Kuka hat bei seinem Forschungspartner, dem Volkswagen Konzern, den Fahrzeug-Laderoboter CarLa vorgestellt.


VW-Forschungsprojekt-e-smar



In dem Forschungsprojekt verbindet CarLa, ein mobiler, omnidirektionaler Kuka Roboter, in einer speziell entwickelten Anwendung ein E-Fahrzeug eigenständig mit einer Ladestation. So muss der Fahrer das elektrisch angetriebene Auto lediglich auf einem gekennzeichneten Parkplatz abstellen, das Montieren des Ladekabels erledigt der Roboter für ihn. Bei autonomen Fahrzeugen kann der Passagier schon vorher aussteigen, das Auto sucht sich selbstständig einen freien Platz und wird dort vom Service-Roboter geladen.

Für eine breite Akzeptanz von E-Mobilität braucht es eine flächendeckende Infrastruktur mit komfortablen und schnellen Lademöglichkeiten. „Mit Hilfe von Kuka Servicerobotik kann das Laden flexibel und bequem werden“, sagt Dr. Till Reuter, CEO der Kuka AG.

Im Sommer 2017 hatten Kuka und der VW Konzern einen Kooperationsvertrag unterzeichnet und die gemeinsame Entwicklung von roboterbasierten Innovationskonzepten für die Fahrzeuge der Zukunft vereinbart. Die Kooperation knüpft an ein bereits bestehendes gemeinsames Forschungsprojekt an, das sich mit Mensch-Roboter-Kollaboration befasst.

Das Projekt e-smart Connect beinhaltet eine praxisnahe und benutzerfreundliche Lösung für das Aufladen der Hochvoltbatterien von Elektrofahrzeugen des Volkswagen Konzerns. Demnächst soll zudem ein erster Prototyp eines Laderoboters für die private Garage gezeigt werden.


www.kuka.com


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