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Jansen gewinnt den German Innovation Award

(31.05.2019) Die Erdwärmesonde Jansen hipress wurde vom German Design Council mit dem German Innovation Award 2019 „Gold“ ausgezeichnet. Die Sonde wurde in Kooperation mit der HSR Hochschule für Technik Rapperswil im Rahmen eines Innosuisse Projektes entwickelt.


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Gold geht an Jansen (v.l.): Andrej Kupetz, Hauptgeschäftsführer des Rat für Formgebung; Dietmar Alge, Leiter Verkauf Geothermie, Jansen; Prof. Daniel Schwendemann, IWK HSR.



Jansen hipress ist eine patentierte Erdwärmesonde mit Druckfestigkeit bis PN 35. Sie ist die Antwort auf Herausforderungen an Mensch, Material und Maschine für Anwendungsmöglichkeiten bis in 500 Metern Tiefe und damit höheren Temperaturen. Die Hochdruck-Erdwärmesonde besticht zudem durch geringen hydraulischen Widerstand, minimalen Einbaudurchmesser, hohe thermische Übertragungsleistung und absolute Diffusionsdichtigkeit. Damit stellt sie die Spitze am Markt dar.


»Die Nutzung von Erdwärme ist besonders nachhaltig. Dabei gilt: Je tiefer man bohrt, desto höher die zur Verfügung stehende Temperatur. Allerdings steigen auch die Kräfte, die auf die Sonde wirken», stellt die Jury des German Innovation Award fest. In der Schweiz werden traditionell viele und immer tiefere Erdwärmebohrungen durchgeführt. Herkömmliche Lösungen können diese Anforderungen nur durch eine höhere Wandstärke erfüllen, was zu einem schlechteren Wärmedurchgang, zu höherem Druckverlust und zu hohen Kosten führt. «Die innovative Jansen hipress verfügt über den geringsten hydraulischen Widerstand und ist die zurzeit stärkste Erdwärmesonde am Markt. Und das, ohne dass der Einbaudurchmesser erhöht werden muss, was sich auch auf die Bohrkosten positiv auswirkt«, begründet die Jury ihre Entscheidung. Insgesamt gab es 695 Einreichungen.


www.jansen.com


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