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ETH rückt vor im QS-Ranking

(08.06.2018) Die ETH Zürich steigt im QS-Ranking um drei Positionen auf. Damit erreicht sie ihre bisher beste Platzierung und festigt ihre Stellung als eine der renommiertesten Universitäten der Welt.


Bild--ETH-Zürich

Die ETH Zürich ist seit mehreren Jahren in den Top Ten. Mit dem siebten Platz belegt sie das bisher beste Ergebnis im World University Ranking. Bild: ETH Zürich


Gemäss dem World University Ranking 2019 von Quacquarelli Symonds (QS), einem führenden Beratungsunternehmen im Hochschulbereich, belegt die ETH Zürich den siebten Platz. Die ETH Zürich gehört damit neben einigen der renommiertesten Institutionen wie dem MIT (Massachusetts Institute of Technology), Caltech oder Oxford zu den besten aller Hochschulen weltweit. Das ist die höchste Rangierung, die die ETH jemals in einer der etablierten Hochschulranglisten erreicht hat. QS bewertete mehr als 4700 Institutionen aus 151 Ländern, darunter neun Schweizer Universitäten. In den Top Ten ist die ETH Zürich eine der wenigen öffentlich finanzierten Institutionen und festigt damit ihre Stellung als beste Universität in Kontinentaleuropa.

Zur ETH-Gemeinschaft zählen mehr als 20'600 Studierende aus über 120 Ländern, 530 Professoren und 9400 Mitarbeitende. Weil die Reputation, die eine Hochschule in der Fachwelt geniesst und ihr Ruf als Arbeitgeberin im QS-Ranking insgesamt mit 50% gewichtet werden, ist die Unterstützung durch die eigene Commmunity ein wichtiger Erfolgsfaktor.

Die ETH erzielte in den letzten vier Jahren sowohl in der akademischen Reputation als auch bei der Reputation als Arbeitgeberin konstant gute Werte, bei der akademischen Reputation zwischen 98,2 bis 99,6 von 100 und bei der Arbeitgeberreputation zwischen 96,2 bis 99,4 von 100.


Über das QS-Ranking:

Das QS-Ranking erscheint seit 2004 und berücksichtigt mittlerweile 1233 Universitäten. Im Vergleich zu anderen Rankings gewichtet das «QS World University Ranking» den Ruf, den eine Hochschule in der Fachwelt geniesst, besonders stark. Die Ergebnisse einer Umfrage unter Hochschulprofessoren zum Renommee der einzelnen Universitäten tragen 40 Prozent zum Gesamtergebnis bei. Weiter befragen die Ranking-Macher auch Arbeitgeber darüber, wie gut sie die Absolventen der jeweiligen Hochschulen einschätzen (Reputation bei Arbeitgebern), was 10 Prozent zum Gesamt-Score beiträgt. Weitere Indikatoren sind das Betreuungsverhältnis von Dozierenden zu Studierenden (20 Prozent), die durchschnittliche Zitierhäufigkeit pro Forscher und Forscherin (20 Prozent) sowie der Anteil ausländischer Wissenschaftler und Studierender an der Hochschule (je 5 Prozent).

Von: Marianne Lucien, Hochschulkommuikation, ETHZ


www.ethz.ch